Mitarbeiterführung mit Urlaubsfeeling

…denn Arbeit darf sich wie Urlaub anfühlen

//Liegt in der Ruhe wirklich die Kraft? Sitzen wir hier einer Oma-Weisheit auf, die im digitalen Zeitalter ausgedient hat? Sehen wir mal nach!

Liegt in der Ruhe wirklich die Kraft? Sitzen wir hier einer Oma-Weisheit auf,
die im digitalen Zeitalter ausgedient hat? Sehen wir mal nach!

Ja genau. Entspannen sollen wir uns, vielleicht noch meditieren, Kraftorte aufsuchen, uns ausschlafen und am besten ein paar Monate im Jahr das Handy ausdrehen. Keine Sorge! Ruhe lässt sich auch smart und zielgerichtet in ein modernes, aktives Leben integrieren. Erfahre hier, wie du dir immer neue Kraft- und Motivationsschübe holst!

„Ruhe“ ist für den einen das mit dem Nichtstun, für den anderen ein Moment des Innehaltens an einem Tag mit überquellendem Terminkalender. Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit Sprüchen wie „in der Ruhe liegt die Kraft“ und Floskeln von „unserer schnelllebigen Zeit“ auseinanderzusetzen – und wir werden ständig gebraucht. Nämlich, das haben Studien ergeben, alle 6 Minuten.

Vor einiger Zeit lauschte ich einem Vortrag, sogar mehr als 6 Minuten durchgehend. Worum es ging? Um digitale Ablenkung am Arbeitsplatz. Und da habe ich davon erfahren: Zwischen einer und der nächsten Störung liegen heute im Schnitt nur noch 6 Minuten. Nach dieser Zeitspanne erhalten wir zumindest eine WhatsApp-Nachricht. Oder eine E-Mail. Oder ein Kollege steht in der Bürotür – was dann keine digitale Ablenkung ist, aber eine Ablenkung noch immer.

Was Ablenkung mit dem ewigen „es geht nichts weiter“ zu tun hat

Wir haben gelernt, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Wird unsere Aufmerksamkeitsspanne durch externe Einflüsse alle 6 Minuten unterbrochen, so gilt das auch für unsere Energie. Und dann ist es kein Wunder, dass wir am Abend zwar müde sind, aber nicht das Gefühl haben, viel geschafft zu haben. Wir fragen uns, was wir an dem Tag eigentlich gemacht haben und wieso auf unserer To-do-Liste ständig etwas nachwächst, aber nicht recht was weggeht.

Haben wir eine Lösung dafür? Natürlich. Reicht es, wenn wir viertelstundenweise E-Mail-Programm und Handy abdrehen und uns dann zumindest nur noch der Kollege in der Bürotür stört? Naja. Es ist ein Anfang. Aber wer wirklich seine Kraft und Energie zurückgewinnen will, tut gut daran, sich bewusst Momente der inneren Einkehr zu gönnen. Wenn das für dich nun zu sehr nach Kloster klingt, nennen wir es einfach anders. Vielleicht „sich zu sammeln“. Oder „kurz mal zur Ruhe kommen“. Weil in der Ruhe eben doch die Kraft liegt.

Wer dauernd im Kopf ist, profitiert von einem unsichtbaren Werkzeugkasten

Magst du wissen, wie ich das mit der inneren Ruhe meistere? Also pass auf: Ich habe für mich ein Morgenritual entwickelt. Das umfasst ein paar Yoga-, ein paar Atem- und ein paar Theta-Healing-Übungen. Und weg ist das Gedankenkarussell im Kopf, mit dem ich aufgewacht bin. Ich bin wieder gut gelaunt, meine Motivation ist ganz oben und ich könnte Bäume ausreißen, was ich mit Rücksicht auf die Bäume dann aber nicht mache. Mit mir selbst verbunden und zentriert weiß ich dann genau, was zu tun ist – und das Beste: Ich tue es dann auch. Mit Freude und Leichtigkeit.

Was das mit dir zu tun hat? Immer noch viel, auch wenn Yoga vielleicht nicht Deines ist. Mein oben beschriebener Werkzeugkasten ist genau das: ein Werkzeugkasten. Deiner kann ganz anders aussehen, aber auch für dich gibt es Techniken, Tools und Methoden, die dich in deine Kraft bringen. Und zur Ruhe. Gehen ist übrigens auch ein tolles Werkzeug, wie du vielleicht in meinem eigenen Blogartikel „Gehen wir’s an“ gelesen hast.

Wenn du deine individuelle Werkzeugkiste bestücken willst, stehe ich dir dabei gerne zur Seite.

Möchtest du ein kostenloses Strategiegespräch führen und deine Ruhe-Kraft-Werkzeugkiste gestalten?

2019-11-27T08:15:47+00:00 27/11/2019|

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